{"id":536,"date":"2021-09-07T16:57:37","date_gmt":"2021-09-07T16:57:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=536"},"modified":"2021-09-07T16:57:38","modified_gmt":"2021-09-07T16:57:38","slug":"kurzbiographie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=536","title":{"rendered":"Kurzbiographie"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Shri Ramakrishnas Biographie in kurzen Worten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 17.Februar 1836 kam Shri R.K. in einem Dorf namens Kamarpukur, ca. 98 km von Kolkata entfernt, als Sohn von Vater Khudiram und Mutter Chandramoni zur Welt. Er hatte noch zwei Br\u00fcder, Ramkumar und Rameshwar, sowie eine Schwester. Die Familie geh\u00f6rte der Brahmana-Kaste an und hatte einen Bauernhof.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein eigentlicher Name war Gadadhar. Schon fr\u00fch zeigte er spirituelle Neigungen und hatte wenig Interesse, Schreiben und Rechnen zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals lebte die recht wohlhabende &#8222;Laha-Familie&#8220; in der Nachbarschaft, wo sie ein kostenloses Besucherrefugium (Atithishala) unterhielten. Dort trafen sich prim\u00e4r M\u00f6nche und Asketen, erz\u00e4hlten und lasen aus hinduistischen Epen, Shastras (geistige Lehren), Tattvas (Prinzipien), Darshanas (Logik und Philosophie). Gadadhar war dort ein regelm\u00e4\u00dfiger Gast und er lauschte der Exegetik voller Aufmerksamkeit und Faszination.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon in jungen Jahren pr\u00e4gten sich seine spirituellen Neigungen aus und er kannte viele geistige Lieder sowie mythologische Erz\u00e4hlungen auswendig, die in den &#8222;Dorf-Vorstellungen&#8220; (bng. Yatra= Operette, gespielt auf einer offenen B\u00fchne) vorgetragen wurden. Aber er blieb praktisch Analphabet!<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund seiner besonderen Charakterz\u00fcge, beschlossen die Eltern, ihn so wie auch seine Br\u00fcder, zum Priester ausbilden zu lassen. Nach Ableben des Vaters Khudiram, ging Shri R.K. nach Kolkata, assistierte zuerst seinem \u00e4lteren Bruder Ramkumar bei seiner priesterlichen T\u00e4tigkeit und feierte sp\u00e4ter auch selbst die priesterliche Liturgie im Privathaushalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Legende nach hatte die F\u00fcrstwitwe Rani Rashmoni eine Vision. Sie sollte ein gro\u00dfes Grundst\u00fcck am Ufer des Ganges erwerben und dort eine Tempelanlage bauen lassen. Sie folgte diese Eingebung und kaufte am 6.September 1847 ein riesiges Grundst\u00fcck am Ganges und lie\u00df dort eine sehr gro\u00dfe Tempelanlage mit angrenzender Gartenanlage, Teichen, Spazierwegen usw. bauen. Etwa in der Mitte der Anlage gab und gibt es einen Sri-Krishna-Tempel, genannt &#8222;Radhakanta-Mandir&#8220; und etwas weiter weg einen Tempel f\u00fcr die Erdmutter Kali, genannt &#8222;Bhabatarini-Mandir&#8220;. Ihm gegen\u00fcber gibt es zw\u00f6lf nebeneinander aufgereihte Shiva Tempel. Der Kali-Tempel erblickt \u00fcber eine sehr gro\u00dfe \u00fcberdachte Fl\u00e4che zum Verweilen und zum Sichversammeln. Au\u00dferdem gibt es zahlreiche Geb\u00e4ude und Nebengeb\u00e4ude f\u00fcr verschiedene Verwendungszwecke, wie zum Beispiel ein G\u00e4stehaus, vegetarische- und nichtvegetarische-K\u00fcchen, Speises\u00e4le, Vorratsr\u00e4ume, Wohnungen f\u00fcr die Bediensteten, Verwaltungsgeb\u00e4ude usw.. Die Lokalit\u00e4t hei\u00dft Dakshineswar und liegt unweit von Kolkata.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil Rani Rashmoni der &#8222;Sudra Kaste&#8220; (niedrigste Kaste) angeh\u00f6rte, bekam sie Schwierigkeiten einen qualifizierten Priester zu finden. Shri R.K.`s Bruder Ramkumar ignorierte die Restriktionen und \u00fcbernahm die Aufgabe im Jahr 1855. Obwohl Shri R.K. zun\u00e4chst dagegen war, beschloss er dann doch seinem Bruder zu assistieren. Er war 21\/22 Jahre alt. Auch der mittlere Bruder Rameshwar, half hin und wieder aus.<\/p>\n\n\n\n<p>1856, nur ein Jahr nach der Einweihung der Tempel, verstarb Ramkumar und Shri R.K. \u00fcbernahm die Priestert\u00e4tigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einiger Zeit \u00e4nderte sich sein Verhalten augenf\u00e4llig. Er war immer geistesabwesend, sa\u00df stundenlang vor der Statue von Mutter-Kali, lief mal weinend, mal lachend umher, war ruh &#8211; und rastlos!<\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin beschloss die Familie, ihn zu verheiraten, und so wurde er im Alter von ca. 23 Jahren mit Shri Sharadadevi verheiratet, der Tochter von Ramchandra Mukherjee, wohnhaft in Dorf Jairambati, unweit von Kamarhati, dem Familiensitz von Shri R.K.. Nach der Hochzeit, kam er zur\u00fcck nach Dakshineswar und nun ver\u00e4nderte sich sein Verhalten und Zustand radikal. Seine Gottesdienste nahmen kein Ende mehr. Anstatt die Blumen, bestrichen mit Chandanpaste, der G\u00f6ttin zu opfern, legte er sie sich auf den eigenen Kopf, die Lichterzeremonie (skt.Arati) am Abend h\u00f6rte nicht mehr auf. N\u00e4chtelang sa\u00df er unter dem &#8222;Panachabati Baum&#8220; und meditierte. Mal \u00fcbernahm er die hingebungsvolle Rolle des Affengotts (Hanuman), um Gott Rama zu ehren und seine Gnade zu erflehen, mal zog er sich Frauenkleider an und spielte aus vollem Herzen die Rolle von Shri Radhadevi, um die Gnade von Shri Krishna zu erfahren. Er war immer au\u00dfer sich, wie benommen, rief Ma-Ma (Mutter G\u00f6ttin), -weinte, -lachte, mal lag er stock &#8211; steif wie ein St\u00fcck Holz in der Ecke , mal zeigte sein Gesicht eine seltsame Mimik. Seine Zust\u00e4nde und Befindlichkeiten beschreibt er sp\u00e4ter selbst folgenderma\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212; Unter &#8222;Panchabati&#8220; sitzend habe ich gebetet, Mutter, zeig mir, was die erhabenen Menschen als Ergebnis ihrer spirituellen Bem\u00fchungen erfahren haben, zeig mir, was die Yogis durch intensive Bestrebungen errungen haben. Zeig mir, Mutter, was die Jnanis (Erleuchtete durch Erkenntnis) durch ihre unerm\u00fcdlichen Bewertungen des Wahren und Nichtwahren erreicht haben. Zeig mir, was die Vaishnabas durch ihre Hingabe erlebt haben! Ma hat mir alles gesagt und alles gezeigt!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(vide: Kathamrita (K). BD I. 217ff. 22.10.1885)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>: Oh, welche Zust\u00e4nde habe ich wohl erlebt und durchgemacht! Am Anfang habe ich nicht gewusst, ob Tag ist oder Nacht. Alle sagten, ich w\u00fcrde langsam wahnsinnig werden. Deshalb hat man mich wohl verheiratet. Danach aber wurde ich praktisch v\u00f6llig kopflos! Beim geringsten Anlass fiel ich in Ekstase. In einem 14j\u00e4hrigen M\u00e4dchen sah ich pl\u00f6tzlich die Ma Kali (die Mutter-G\u00f6ttin) pers\u00f6nlich mit lachendem Gesicht und ich verbeugte mich vor ihr und huldigte ihr!<\/p>\n\n\n\n<p>:Eines Tages sah ich in &#8222;Bokul-Blumen- Heine&#8220;, in der Garten-Anlage um den Tempel eine Frau in einem blauen Sari &#8211; eine Prostituierte. Von einem Lichtstrahl umgeben erschien sie als die &#8222;Sitadevi&#8220; (die Frau von Rama im Ramayana-Epos). Sie kam zur\u00fcck aus Sri Lanka und war unterwegs nach Ayodhya zur ihrem Mann Ramachandra.<\/p>\n\n\n\n<p>:Eines Tages hatte man mich zum &#8222;Eden Garden&#8220; (Parkanlage in der Mitte von Kolkata) mitgenommen, um mir einen Ballon-Flug zu zeigen. Dort sah ich, wie ein junger Engl\u00e4nder an einen Baum angelehnt dastand. Sofort hatte ich die Vision von Shri Krishna und geriet in &#8222;Samadhi&#8220;(kontemplative Versenkung).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(vide: K. BD II. 47,48ff. 04.06.1883)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1859 besuchte eine angesehene Vishnu-Verehrerin genannt &#8222;Brahmani&#8220; Shri R.K. im Tempel. Sie erz\u00e4hlte aus dem Leben von Sri Chaitanya Mahaprobhu und las auch aus dem &#8222;Chaitanya Charitamrita&#8220; vor. In Anbracht der emotionalen Ver\u00e4nderungen von Shri R.K. war sie davon \u00fcberzeugt, dass Shri R.K. eine Entit\u00e4t von Sri Gauranga war!<\/p>\n\n\n\n<p>Die spirituelle Entwicklung von Shri R.K. machte bemerkenswerte Fortschritte und dies manifestierte sich auf vielf\u00e4ltige Weise. Pl\u00f6tzlich sa\u00df er z.B. Stunde um Stunde in der Ecke, stocksteif in sich versunken (skt. Jara-Bhaba) oder rannte scheinbar sinnlos umher (skt. Unmad-Bhaba) oder er sa\u00df oder stand unbeweglich, die Augen halb geschlossen, der Atem kaum wahrnehmbar &#8211; der Geist vollkommen in meditativer Versenkung (skt. Samadhi-Bhaba). Ab und an f\u00fchrte er in diesem erhabenen Zustand, Gespr\u00e4che direkt mit Ma Kali (Erd-Mutter) und die Anwesenden, unter ihnen z.B. der Gl\u00e4ubige Mahendra Gupta, bekannt als M. (Master), waren zum wiederholten Male Zeuge solcher Ph\u00e4nomene!<\/p>\n\n\n\n<p>Shri R.K. hatte sich zweimal auf Pilgerfahrt begeben. Im Jahr 1863 zusammen mit der Mutter. Die Reise f\u00fchrte nach Benares und Proyag. Zum zweiten Mal im Januar 1865, ebenfalls nach Benares, Proyag und auch nach Sri-Brindabon. Dort hatte er eine Begegnung mit dem ber\u00fchmten Jnana-Yogi Troylanga Swami. Hier in Benares, auf der bekannten Uferpromenade genannt &#8222;Manikarnika&#8220;, hatte er in der meditativen Versenkung die Vision von Vishwanath (Shiva). In Sri-Brindabon sah er im Geiste, wie die Kuh-Hirten am Abend mit der Kuhherde am Jamuna-Fluss entlang gingen, und nachdem er geschrien hatte &#8222;wo ist Krishna?&#8220;- fiel er in Ohnmacht!<\/p>\n\n\n\n<p>In Anbetracht von Shri R.K.s au\u00dfergew\u00f6hnlichen Verhaltens\u00e4nderungen und seines Geisteszustandes entband Mathur Biswas, der Schwiegersohn von Rani Rashmoni, von seiner Priestert\u00e4tigkeit, \u00fcbertrug die t\u00e4glichen Gottesdienste dem Neffen von Shri R.K. namens Hriday und ernannte diesen auch zur Aufsichtsperson f\u00fcr Shri R.K..<\/p>\n\n\n\n<p>Nach und nach besuchten nun einige gro\u00dfe spirituell Erhabene Pers\u00f6nlichkeiten aus unterschiedlichen Gegenden Indiens die Tempelanlage in Dakshineswar, wie zum Beispiel der ber\u00fchmte Vedantin Troylanga Swami sowie Tota Puri. Sie unterrichteten Shri R.K. in &#8222;Vedanta Darshan&#8220; und sahen voller Erstaunen, wie Shri R.K. ins &#8222;Nirbikalpa-Samadhi&#8220; (ohne die Transfiguration also ohne Dualit\u00e4t ohne\/absolut) hinaufstieg!<\/p>\n\n\n\n<p>Allm\u00e4hlich verbreitete sich Shri R.K.s Ruf als eine bemerkenswerte spirituelle Pers\u00f6nlichkeit, zuerst in Bengalen. Ab ca. 1879 begann der Besucherstrom zusammengesetzt aus allen Gesellschaftsschichten zu wachsen. Es waren Rechtsanw\u00e4lte, \u00c4rzte, Professoren, Philosophen, Journalisten,Lehrer, Regierungsbeamten, Hausfrauen und gemeine B\u00fcrger. Sie alle erlagen Shri R.K&#8217;s. infantiler Schlichtheit sowie seiner klaren Exegetik und viele blieben bis zu seinem Ableben an seiner Seite!!<\/p>\n\n\n\n<p>Shri R.K. selbst lebte im Tempelkomplex, in einem recht kleinen Zimmer mit Balkon und Blick auf den Ganges. Ich pers\u00f6nlich bin wiederholt in diesem Zimmer gewesen und habe neben seinem Bett am Boden Platz genommen und gemeinsam mit Gl\u00e4ubigen meditiert!<\/p>\n\n\n\n<p>Shri R.K. verstarb, an Kehlkopfkrebs erkrankt, am 16. August 1886 in einem Gartenhaus in Kashipur, unweit von Kolkata.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Shri Ramakrishnas Biographie in kurzen Worten Am 17.Februar 1836 kam Shri R.K. in einem Dorf namens Kamarpukur, ca. 98 km von Kolkata entfernt, als Sohn von Vater Khudiram und Mutter Chandramoni zur Welt. Er hatte noch zwei Br\u00fcder, Ramkumar und Rameshwar, sowie eine Schwester. Die Familie geh\u00f6rte der Brahmana-Kaste an und hatte einen Bauernhof. 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