{"id":456,"date":"2019-09-09T19:16:36","date_gmt":"2019-09-09T19:16:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456"},"modified":"2019-09-09T19:16:37","modified_gmt":"2019-09-09T19:16:37","slug":"der-tod-als-symphonischer-schlussakkord-der-lebensmelodie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456","title":{"rendered":"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie"},"content":{"rendered":"<p>\n<!--StartFragment--><\/p>\n\n\n<p><strong>Das kr\u00e4ftezehrende Leben &nbsp;hinterlie\u00df Spuren! K.C. wurde immer d\u00fcnner und k\u00f6rperlich schw\u00e4cher. Die engten Begleiter hatten Bedenken und sahen ver\u00e4ngstigt einer dunklen Zukunft entgegen. Aber &nbsp;K.C. tauchte, wie immer, in die Tiefe seiner Gef\u00fchlswahrnehmungen &nbsp;ab, mal weinend,&nbsp; mal lachend &#8212; immerzu im Wechsel, ohne in die &nbsp;Realit\u00e4t &nbsp;zur\u00fcckzukehren. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>( vide: Swarups Karcha 48\/159) und Raghunath Dass Erz\u00e4hlungen&nbsp; 15\/124) W\u00e4hrend&nbsp; dieser Zeit&nbsp; beschrieb &nbsp;K.C. hin und wieder auch &nbsp;pers\u00f6nlich seine Gef\u00fchle in&nbsp; Versform . Hier einige Beispiele :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;(&#8230;Oi Nandatanuya Kinkaram Patitan Man bishome&#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich kann mir kein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck vorstellen, als ein Staubkorn von Sri Krishnas Lotosf\u00fc\u00dfe zu sein, um seinen Fu\u00df zu besch\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einmal an Swarup blickend:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp; ( &#8230; Na Dhanan Na janan Na Shundarin Kabitan Ba&#8230; &#8220; )<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Herr, ich w\u00fcnsche kein Verm\u00f6gen, kein Ansehen oder keine sch\u00f6ne&nbsp; Frau. Was ich erbitte im Leben und auch danach, ist nur bedingungslose Hingabe..&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eines Abends \u00e4u\u00dferte K.C. gegen\u00fcber Swarup und Ram Ray, &#8222;Seid gewiss, dass die Liebe von Sri Radhadevi und Sri Krishna unendlich ist wie der Kosmos. Dann sprach er die Verse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp; (&#8230;Ashlishya Ba Padabratan Pinashtu Mamodarshana&#8230;.)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also<\/strong><strong>: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8222;Ob mich Sri Krishna begl\u00fcckt &nbsp;mit einer Umarmung oder &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gar mich zu Tode erdr\u00fcckt&nbsp; &#8212; f\u00fcr mich ist das gleich!&#8220; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es war Juni, ein Sonntag, etwa 15 Uhr, da sa\u00df K.C. umgeben von einigen engsten Verehrern und sprach dar\u00fcber, wie sich Sri Brindabon entwickelte. Abrupt wurde er still, dann atmete er aus und stand auf. Die Anwesenden standen ebenfalls auf. K.C. nahm den Weg in Richtung Sri Jagannath -Tempel, die Verehrer folgten ihm. Anders als zu anderen Tagen ging er diesmal in das Tempelgeb\u00e4ude hinein und das m\u00e4chtige Tor schloss sich hinter ihm wie von selbst. Die Gemeinde blieb drau\u00dfen, erstaunt, aber auch besorgt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Brahmana-Priester des Tempels konnte aus seiner Behausung in den inneren Raum des Tempels sehen und auch die Ger\u00e4usche h\u00f6ren. Pl\u00f6tzlich sah er etwas. Sehr erschrocken und laut schreiend rannte er aus seinem Hau . Tief ersch\u00fcttert und voller Sorge bat ihn die Gemeinde,&nbsp; ihnen &nbsp;das Tor zu \u00f6ffnen. W\u00e4hrend er das tat, erz\u00e4hlte er folgendes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K.C. stand vor der Statue von Sri Jagananth und mit gefalteten H\u00e4nden flehte er ihn &nbsp;an:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Lieber Sri Jagannath, Herr,&nbsp; Satta, &nbsp;Treta, &nbsp;Dwapor, &nbsp;und &nbsp;Kali&nbsp; &#8211; in dieser Kali-Epoche &nbsp;ist &nbsp;&#8222;Nam-Samkirtan&#8220; &nbsp;der &nbsp;einzige &nbsp;gangbare Weg. Herr, du bist der Retter, gib den Menschen ein&nbsp; geistiges &nbsp;zu Hause.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dann sah der Priester, wie Krishna Chaitanya die Statue von Sri Jagannath umarmte und mit einem Schrei verschwand er in ihr!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ( vide: Chaitanya-Mangal 92\/950)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einer unbest\u00e4tigten Angabe zufolge, sei K.C. w\u00e4hrend des Tanzes auf einen Dorn getreten, daraus habe sich eine Blutvergiftung entwickelt und an dieser sei er auch verstorben. Die Frage bleibt, warum gibt es keine Gedenktafel an dem Ort?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das war der Schlussakkord der symphonischen Lebensmelodie von Sri Chaitanya Mahaprabhu!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:35px\"><strong>&nbsp;Epilog<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der langen Denktradition&nbsp; Indiens&nbsp; zu metaphysischen &nbsp;Fragen, gab es zahlreiche Personen, die unterschiedlichste Wahrnehmungen und&nbsp; Darstellungen ontologischer Mystik, das eine Mal ergreifend, das andere Mal erschreckend, mal einf\u00fchlsam, mal entsetzlich, mal harmonisch, mal widerspr\u00fcchlich, mal schw\u00e4rmerisch, mal schaurig, mal souver\u00e4n, mal spitzfindig, mal tiefgr\u00fcndig, aber immer wieder direkt oder indirekt bezugnehmend auf die&nbsp; uralten Mythologien, entweder m\u00fcndlich oder schriftlich, hinterlassen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die geschichtstr\u00e4chtigen &nbsp;Pers\u00f6nlichkeiten, die die Nachwelt tiefgreifend beeinflusst haben, sind vier an der Zahl, und &nbsp;alle sind Spross der klassischen hinduistische Hermeneutik&#8211; n\u00e4mlich der Vedas, Vedantas und Puranas!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>die Personen sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>a.) Gautama Buddha&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> b.) Adi Shankarachaya&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>c.) Sri&nbsp; Gauranga Mahaprabhu, &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>d.) Sri Ramakrishna Paramhansa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><br><br>a.) <\/strong><strong>Gautama Buddha<\/strong><strong> war Atheist, aber er glaubte an Reinkarnation. Seine Wahrnehmung war, dass die Wiederkehr von Werden &#8211; Sein &#8211; Vergehen, also das Samsara Prinzip, eine einzige dramatische Leidensgeschichte (skt.dukkha = Leiden) beschreibt. Seine Lehre zielt&nbsp; auf die Befreiung von diesem grundlegenden Leiden durch die Aufhebung des immerw\u00e4hrenden Kreislaufs und darauf, dass der Mensch seine wahre Natur erkennt! Nach seiner Erfahrung wird dies erreicht durch &#8222;skt. Pancha-Sila&#8220;, also durch die Ausrichtung an f\u00fcnf&nbsp; Prinzipien ethischen &nbsp;Verhaltens sowie der&nbsp; Befolgung, sowie die&nbsp; Aus\u00fcbung &nbsp;von vier Edlen Wahrheiten!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gautama Buddha lebte als &nbsp;M\u00f6nch (Shakya Muni= M\u00f6nch), aber im allt\u00e4glichen Leben eines normalen&nbsp; Mitglieds der menschlichen Gesellschaft k\u00f6nnen die von ihm geforderten ethisch-moralischen Verhaltensgebote kaum umgesetzt werden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>b.) <\/strong><strong>Adi Shankaracharya<\/strong><strong> war ein seltsamer Atheist, ein strenger Asket und legte einige vedantische Sutras (Erkenntnis- und Verhaltens Regeln) willk\u00fcrlich streng und zweckgerichtet aus. Seine Thesen von &#8222;So\u00b4ham&#8220; oder &#8220; Shibo\u00b4ham&#8220; setzen immer die Existenz oder die Gegenwart &nbsp;eines &nbsp;&#8222;Es&nbsp; &#8222;\/&#8220;Er&#8220;\/ Sie&#8220; voraus!&nbsp; Wer ist dieses andere?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die tiefere Bedeutung der komplexen Exegetik der Vedanta-Thesen, interpretiert durch Adi Shankaracharya, hat Sri Chaitanya Mahaprabhu, w\u00e4hend der Diskussionen &nbsp;mit der Autorit\u00e4t Sri Prakashananda Swarasvati Punkt f\u00fcr Punkt konjektural, nicht nur widerlegt, sondern auch als misslungen disqualifiziert. Jnana-Yoga kann man erst im Gesamtkontext von Bhakti-Yoga verstehen !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>c.)&nbsp; <\/strong><strong>Sri Ramakrishna Paramhansadev<\/strong><strong> war mit einiger Sicherheit der letzte anerkannte &#8222;Erleuchtete&#8220; Indiens. Als Person war er introvertiert, konservativ, selbst auf der Suche nach Erleuchtung und auch verweilend in der matriarchalischen Tradition der Mutter &#8222;Kali&#8220;. Aber er sprach immer sehr respektvoll ehrerbietend von Sri Chaitanya Mahaprabhu und betrachtete ihn als Reinkarnation von Sri Krishna &nbsp;und sang auch oft Sri Krishna- Lieder!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>d.) <\/strong><strong>Sri Chaitanya Mahaprabhu:<\/strong><strong> <br>Ich habe die drei epochalen &nbsp;Pers\u00f6nlichkeiten zuerst aufgez\u00e4hlt, um die Magnifizenz und die evidenzbasierte divine Manifestation von Sri Chaitanya Mahaprabhu als etwas absolut Au\u00dfergew\u00f6hnliches zu unterstreichen. Es hat in Indien weder vor ihm noch nach ihm, ja bis heute, keine so faszinierende, emotional &nbsp;ber\u00fchrende, zukunftsweisende, von Weisheit erf\u00fcllte, dem\u00fctige, aber auch zielsichere, absolut unkonventionelle Pers\u00f6nlichkeit gegeben wie Sri Chaitanya!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seine Lehre war und ist einfach zu verstehen und angenehm zu praktizieren! Man braucht keine protzigen Bauten im Namen Gottes zu errichten, um sich selbst stolz zu pr\u00e4sentieren. Man braucht auch keine &nbsp;Organisation mit Gelehrten und Priestern aufzubauen, um die eigene Dominanz zu sichern. Man braucht weder prunkvolle Gebetsevents noch pr\u00e4chtige Gew\u00e4nder&nbsp; &#8212; alles, wirklich alles was man braucht, ist die Hingabe &#8212; entweder laut oder leise ganz f\u00fcr sich Sri Krishna-Sri Radha-Nam oder Sri-Hari&nbsp; zu murmeln &#8211; und selbstverst\u00e4ndlich ein Familienleben zu f\u00fchren nach ethisch-humanistischen Grunds\u00e4tzen. Alles in dem Bewusstsein &#8222;ich geh\u00f6re Ihm.&#8220; Denn, als Mahnmal steht sein immer widerhallender Aufruf &#8222;Kolou, Harir Namoiba Kebalam&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das hei\u00dft also : In dieser letzten epochalen &nbsp;Phase der Menschheit, gibt es keinen anderen Weg als die Identifikation und die Assimilation von &#8222;Harinam&#8220; im Herzen!<\/strong><\/p>\n\n\n<p><!--EndFragment--><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das kr\u00e4ftezehrende Leben &nbsp;hinterlie\u00df Spuren! K.C. wurde immer d\u00fcnner und k\u00f6rperlich schw\u00e4cher. Die engten Begleiter hatten Bedenken und sahen ver\u00e4ngstigt einer dunklen Zukunft entgegen. Aber &nbsp;K.C. tauchte, wie immer, in die Tiefe seiner Gef\u00fchlswahrnehmungen &nbsp;ab, mal weinend,&nbsp; mal lachend &#8212; immerzu im Wechsel, ohne in die &nbsp;Realit\u00e4t &nbsp;zur\u00fcckzukehren. ( vide: Swarups Karcha 48\/159) und Raghunath &hellip; <a href=\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v20.10 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das kr\u00e4ftezehrende Leben &nbsp;hinterlie\u00df Spuren! K.C. wurde immer d\u00fcnner und k\u00f6rperlich schw\u00e4cher. Die engten Begleiter hatten Bedenken und sahen ver\u00e4ngstigt einer dunklen Zukunft entgegen. Aber &nbsp;K.C. tauchte, wie immer, in die Tiefe seiner Gef\u00fchlswahrnehmungen &nbsp;ab, mal weinend,&nbsp; mal lachend &#8212; immerzu im Wechsel, ohne in die &nbsp;Realit\u00e4t &nbsp;zur\u00fcckzukehren. ( vide: Swarups Karcha 48\/159) und Raghunath &hellip; Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Saranagata\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-09-09T19:16:37+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7 Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\",\"url\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\",\"name\":\"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2019-09-09T19:16:36+00:00\",\"dateModified\":\"2019-09-09T19:16:37+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/#website\",\"url\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/\",\"name\":\"Saranagata\",\"description\":\"Parthasarathis spirituelle Oase\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\/\/blog.saranagata.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata","og_description":"Das kr\u00e4ftezehrende Leben &nbsp;hinterlie\u00df Spuren! K.C. wurde immer d\u00fcnner und k\u00f6rperlich schw\u00e4cher. Die engten Begleiter hatten Bedenken und sahen ver\u00e4ngstigt einer dunklen Zukunft entgegen. Aber &nbsp;K.C. tauchte, wie immer, in die Tiefe seiner Gef\u00fchlswahrnehmungen &nbsp;ab, mal weinend,&nbsp; mal lachend &#8212; immerzu im Wechsel, ohne in die &nbsp;Realit\u00e4t &nbsp;zur\u00fcckzukehren. ( vide: Swarups Karcha 48\/159) und Raghunath &hellip; Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie weiterlesen","og_url":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456","og_site_name":"Saranagata","article_modified_time":"2019-09-09T19:16:37+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456","url":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456","name":"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie - Saranagata","isPartOf":{"@id":"http:\/\/blog.saranagata.de\/#website"},"datePublished":"2019-09-09T19:16:36+00:00","dateModified":"2019-09-09T19:16:37+00:00","breadcrumb":{"@id":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=456#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"http:\/\/blog.saranagata.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Tod als symphonischer Schlussakkord der Lebensmelodie"}]},{"@type":"WebSite","@id":"http:\/\/blog.saranagata.de\/#website","url":"http:\/\/blog.saranagata.de\/","name":"Saranagata","description":"Parthasarathis spirituelle Oase","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"}]}},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456"}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=456"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":465,"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/456\/revisions\/465"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.saranagata.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}