{"id":428,"date":"2019-06-13T16:25:10","date_gmt":"2019-06-13T16:25:10","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=428"},"modified":"2019-09-09T19:19:45","modified_gmt":"2019-09-09T19:19:45","slug":"die-gambhira-phase","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=428","title":{"rendered":"Die Gambhira Phase"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:27px\"><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K.C.s&nbsp; Geisteshaltung ver\u00e4nderte sich. Er zog sich zur\u00fcck, um in einem sehr kleinen, erlesenen Kreis die &#8222;Ganbhira&#8220; darzustellen und vorzuleben. Der Begriff &#8222;Gambhira&#8220; bedarf einer &nbsp;kurzen Erl\u00e4uterung. &#8222;Gambhira&#8220; bedeutet &#8222;feierlich-ernst&#8220; und beschreibt die bitters\u00fc\u00dfe, ewig wiederkehrende Vereinigung und Trennung von Liebenden. In diesem Zusammenhang&nbsp; handelt es sich um den Genuss des Liebes- und erst recht des Trennungsschmerzes, genannt &#8222;Radha-Krishna-Trennungsschmerz -in -Melodien-Nektar&#8220; (skt. Rasha). Etwa wie der englische Dichter sagt, &#8222;Our sweetest songs are those, tell us sadest thoughts&#8220; also : Die Traurigsten Gedanken besingen uns die s\u00fc\u00dfesten Melodien!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um diese herzbewegende Melodie ging es nun bei K.C. Die n\u00e4chsten&nbsp; zw\u00f6lf &nbsp;Jahre seines Lebens verbrachte er in Abgeschiedenheit in einem Raum im Inneren seines Hauses, vollkommen assimiliert im Liebes-Drama von Sri-Radha-Krisha. Das eine Mal befand er sich in der Rolle von Sri Krishna. Das andere Mal in der von Sri Radhadevi, mal in der euphorischen, die Welt umarmenden Stimmung in der Vereinigung mit der Geliebten, er selbst als Sri Krishna, ein anderes Mal in herzbewegender Trauer wegen der Trennung. Solche emotional&nbsp; tiefgreifendes Wechselspiel kannte weder Uhrzeit noch Tag und Nacht. Die Wellen des Tsunamis der Gef\u00fchle komponierten st\u00e4ndig neue Kl\u00e4nge in Dur und Moll und nur wenige Ausgew\u00e4hlte hatten das Gl\u00fcck, diese unverg\u00e4ngliche Symphonie mitzuerleben, sie im Herzen zu tragen und der Nachwelt davon zu berichten und sie zu begeistern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Den duftenden &nbsp;Genuss von romantischer Begegnung und Trennung hatten in der indischen Gesellschaft bereits vor &nbsp;der Erscheinung von K.C, einige Dichter wie Jayadev, Vidaypati, Chandidas und andere&nbsp; recht beeindruckend in anschaulichen Bildern beschrieben. Aber bei K.C. spielte sich das Drama in einer sakral- ethischen, metaphysischen Ebene ab! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die einzelnen &nbsp;Ausdrucksformen, in denen sich &nbsp;K.C. manifestierte, hat Sri Ruup in seiner Dichtung als Tagesprotokoll, wie folgt beschrieben :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp; &#8222;&#8230;Chintatra Yagarodbegou Tanabam Malinamgata&#8230;..&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;( vide: Rasha-Shashtra&nbsp; 251ff. )<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;Die&nbsp; zehn g\u00f6ttlichen &nbsp;Ausdrucksforen von K.C.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.) skt.Chinta = in Gedanken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;2.) Yagaran = Wachzustand <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3.) Udbeg = die sorge <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.) Krishnata = Gewichtsverlust <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.) Malin Anga = nachlassendes K\u00f6rperbewusstsein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;6.) Pralap = Phantasieren <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>7.) Byadhi = k\u00f6rperliche Beeintr\u00e4chtigung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;8.) Unmadh =&nbsp; Wahnvorstellung&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>9.)Murcha = Ohnmacht&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.) Mrittu-dasha = Lebensbedrohung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Liebes- und Trennungsrausch verursachte einen inneren Strudel,&nbsp; in dem er st\u00e4ndig ertrank!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gegen Sonnenuntergang tauchte K.C. nun regelm\u00e4\u00dfig in diese Gef\u00fchlswellen ein. Das eine Mal kam er kurz zu sich und fragte, &#8222;Swarup oder Ram Ray, zeige mir den Ausweg, mein Zustand ist unertr\u00e4glich! Ram, rezitiere geeignete Verse, vielleicht kommt mein Geist dann zur Ruhe. Swarup, sing doch etwas aus &#8222;Krishnamangal&#8220;, vielleicht bringen die heilsamen Zeilen mir &nbsp;meine &nbsp;Lebensenergie zur\u00fcck.&#8220; Tief in der Nacht bugsierten Swarup und Ram Ray K.C. mit gro\u00dfer Sorgfalt, manchmal auch mit ein wenig Kraftanstrengung&nbsp; in sein Zimmer, legten ihn ins Bett und schlossen die T\u00fcr von au\u00dfen zu.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eines Nachts brachten die beide wieder K.C. ins Bett und verriegelten die T\u00fcr mit der Kette. Es war schon sp\u00e4t, deshalb ging Ram Ray nach Hause und Swarup legte sich vor K.C.s Zimmert\u00fcr schlafen, anstatt sich in sein Zimmer zur\u00fcckzuziehen. Er h\u00f6rte noch, wie K.C. &#8222;Nam-Kirtana&#8220; sang. Pl\u00f6tzlich wurde es still. Swarup wollte sich davon \u00fcberzeugen, dass K.C. wirklich schlief. Deshalb \u00f6ffnete er die T\u00fcr, und er fand das Zimmer leer vor! Da w\u00fcrde er unruhig, weckte die anderen Bewohner, darunter auch Govinda. Mit \u00d6llampen in den H\u00e4nden begannen sie K.C. \u00fcberall zu suchen, und schlie\u00dflich entdeckten sie ihn in einem bedenklichen Zustand vor dem L\u00f6wen-Tor am Nordportal des Tempels liegend. Seine leblosen Augen waren offen, der Mund mit Schaum bedeckt. Der erste Anblick war erschreckend. Swarup sprach ihm immer wieder laut &nbsp;&#8222;Krishna-Nam&#8220; ins Ohr. Abrupt wurde K.C. wach und rief, &#8222;Kanha, Kanha&#8220; ( wo? wo? ), danach murmelte er &#8222;Haribol &#8230;Haribol&#8220;, stand auf und fragte mit schlaftrunkener Stimme Swarup, was denn los sei. Er antwortete,&#8220; Herr, kommen Sie mit uns nach Hause, dort werden wir alles erz\u00e4hlen.&#8220; Zu Hause angekommen, h\u00f6rte sich K.C. die Geschichte an und sagte ganz verbl\u00fcfft, &#8222;Ich wei\u00df davon ja gar nichts. Ich habe nur im Ged\u00e4chtnis, dass Sri Krishna&nbsp; erschienen, und dann wieder verschwunden ist, und ich lief hinterher, um ihn wiederzufinden.&#8220; An dieser Suchaktion war auch Raghunath Das beteiligt gewesen. Er beschreibt diese Vorkommnisse in seinem Tagesprotokoll &nbsp;in Versform &nbsp;(Karcha &nbsp;16\/125)! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K.C. hatte inzwischen alle Aspekte des Vaishnabismus ausf\u00fchrlich gelehrt und auch auf vielf\u00e4ltige Weise die Kernaussagen von Sri- Krishna-Sadhana (Anbetung) dargelegt und alles &nbsp;unz\u00e4hlige Male lebensecht &nbsp;demonstriert. Diese &#8222;Gambhira-Lila&#8220; war nur wenigen besonders ausgew\u00e4hlten Pers\u00f6nlichkeiten vorbehalten, es &nbsp;waren Swarup, Ram Ray, Sanatan, Sikhi Mahiti, und seine Schwester Madhabi Dashi! Es gibt nur wenige Menschen, die hinsichtlich ihrer Lebenseinstellung sowie geistig-seelisch in der Lage sind, diese h\u00f6chste Gebetsform stets, bei Tag und bei Nacht, zw\u00f6lf Jahre lang voller Inbrunst zu praktizieren. Diesem Melodram als Zuh\u00f6rer zuzuh\u00f6ren, ihm als Zuschauer zuzusehen, es als gl\u00e4ubiger Anh\u00e4nger mitzugestalten, das eine Mal in der Vereinigungsfreude von Sri-Radha-Krishna zu &nbsp;verschmelzen, aber auch im Trennungsschmerz bis zur Selbstaufgabe zu verbrennen; st\u00e4ndig, manchmal auch st\u00fcndlich in der Woge solcher Gef\u00fchlswellen gesch\u00fcttelt und getrieben, vergingen, &nbsp;sage und schreibe zw\u00f6lf Jahre! <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K.C.s&nbsp; Geisteshaltung ver\u00e4nderte sich. Er zog sich zur\u00fcck, um in einem sehr kleinen, erlesenen Kreis die &#8222;Ganbhira&#8220; darzustellen und vorzuleben. 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