{"id":421,"date":"2019-06-13T14:12:56","date_gmt":"2019-06-13T14:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=421"},"modified":"2019-06-13T15:05:33","modified_gmt":"2019-06-13T15:05:33","slug":"sri-gauranga-als-moench","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=421","title":{"rendered":"Sri Gauranga als M\u00f6nch"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Obwohl sein Wunsch M\u00f6nch zu werden, ihn nahezu wie ein innerer Befehl bedr\u00e4ngte, lie\u00df Sri Gauranga einige Monate verstreichen. Er genoss die Tiefe Liebe seiner Mutter und seiner geliebten Frau Vishnupriya sowie die Zuneigung und Ehrerbietung seiner Anh\u00e4nger. So kam der Monat Dezember (ind. Kalender &#8211; Monat Poush). Eines Tages nahm er im Geiste Abschied von dem Ort, die Menschen und seine zahlreiche Verwandtschaft und Freunde. Bis in die Nacht hinein unterhielt er sich mit Satchimata, dann ging er zu Bett, begleitet von Vishnupriya. Fr\u00fch am Morgen stand Sri Gauranga auf, wechselte seine Bekleidung, warf leise seiner Frau einen Kuss zu, \u00f6ffnete die T\u00fcr des Schlafzimmers und trat hinaus. Augenblicklich stand er im Vorhof, beugte sich vor Sri Krishna, sowie Satchimata, nannte Nabadwip als Pilgerort und rannte in Richtung Ganges. Obwohl es Winter war, warf er sich in das kalte Wasser des Flusses ohne mit der Wimper zu zucken, und wie von Sinnen schwamm er ans andere Ufer und lief mit nasser\u00a0 Bekleidung \u00a0in Richtung der Ortschaft &#8222;Katoa&#8220;. Dort angekommen, ging er direkt zum am Shurodhoni-Fluss gelegenen<\/strong><strong>Ashram von Keshab Bharati und fiel ihm zu F\u00fc\u00dfen. Erschrocken,<\/strong><strong>\u00a0aber neugierig fragte dieser Sri Gauranga, wer er denn sei! Sri Gauranga, in der Gebetshaltung verharrend, antwortete,&#8220; Man nennt mich Nimai, ich bitte um Ihre Gnade. Ich hatte die Ehre, Ihnen schon\u00a0 r\u00fcher einmal zu begegnen, und da hatten Sie mir die Initiation zum M\u00f6nch zugesichert. Deshalb bin ich hier. Nun werfe ich mich Ihnen zu F\u00fc\u00dfen. Sie sind bamherzig. Bitte retten sie mich aus dem Kreislauf des Samsara \u00a0(ewiger Kreislauf von Geburt-Tod-Wiedergeburt), nehmen Sie mir das Sanyas-Mantra (M\u00f6nchsgel\u00fcbde) ab.&#8220; Bharati erinnerte sich dieses Treffens und sagte mit milder Stimme: &#8222;Junger Mann, nimm Platz<\/strong><strong> und\u00a0 ruh\u00b4 dich aus. Sp\u00e4ter werden wir \u00fcber alles reden&#8220;.<\/strong><strong>\u00a0Keshab\u00a0 Bharati befand sich \u00a0in einem Dilemma. Einerseits widerstrebte es ihm, diesen verheirateten jungen Mann zum strengen M\u00f6nchtum zu f\u00fchren, anderseits hatte er ihm dies bei ihrer ersten Begegnung ja\u00a0 versprochen! Er betrachtete sich den Schlafenden, da er ihn aufgefordert hatte, sich auszuruhen, auch um Zeit zu gewinnen, Sri Gauranga sehr genau und war von seiner Sch\u00f6nheit, der seltsamen Strahlkraft seines K\u00f6rpers, seinem anmutigen Gesicht und seiner gesamten Erscheinung sehr anger\u00fchrt. Er gr\u00fcbelte, dieser Sch\u00f6nling verl\u00e4sst sein Zuhause, seine junge Frau, seine alleinlebende Mutter &#8211; all dem konnte er nicht zustimmen. Deshalb sagte er, nachdem der Schlafende erwacht war, &#8222;Nimai, ich bin nicht in der Lage dir die Initiation zum M\u00f6nch zu erteilen, suche dir\u00a0 bitte jemand anderen! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0*\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0*\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0*\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 *\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Situation in Nabadwip war dramatisch! Satchimata und Vishnupriya litten sehr und trauerten tief um Sri Gauranga. Die Gemeinde war pl\u00f6tzlich ohne Orientierung .Manche sa\u00dfen still, mit einem Herzen voller Kummer und Schmerz, andere\u00a0 stie\u00dfen sinnloses Geschrei aus, wiederum andere waren entschlossen, Sri Gauranga zur\u00fcckzuholen. Viele \u00a0Gl\u00e4ubige \u00a0sagten voller Enthusiasmus,&#8220; ich komme mit. ich komme mit!&#8220; Aber wohin sollten sei gehen? Wohin konnte Sri Gauranga gegangen sein &#8212;nach Brindabon, Nilachal oder Venaras! Da ergriff \u00a0Nityananda and\u00e4chtig das Wort,&#8220; Der Herr hat schon einmal verlauten lassen, dass er in Katoa, bei \u00a0Keshab Bharati um die Initiation zum M\u00f6nchtum bitten\u00a0 werde.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun schaltete sich Sribash ein und sagte bestimmt,&#8220; Nicht alle von uns k\u00f6nnen auf der Suche gehen. Ich bleibe hier, um das Wohlergehen von Satchimata und Vishnupriya sicherzustellen. Nur f\u00fcnf Person sollten auf die Suche gehen und zwar, Chandrashekhar Acharya, Pandit Damodar, Bakreshwar, Govinda und Nityananda. Von Ungewissheit gepeinigt, mit heftigem\u00a0 Herzklopfen trafen sie in Katoa ein und erkannten den \u00a0strahlenden K\u00f6rper von Sri Gauranga im Ashram von Keshab Bharati. Voller ekstatischer Freude begannen sie die &#8222;Krishna-Kirtana&#8220; zu singen. Neben dem Ashram gab es eine Badebucht. Die Menschen, die dorthin unterwegs waren, h\u00f6rten den Gesang, folgten ihm und sahen die singenden Gl\u00e4ubigen und in Ihrer Mitte einen \u00a0faszinierend\u00a0 sch\u00f6nen Mann, aus dessen K\u00f6rper ein seltsames Licht ausstr\u00f6mte. Wie benommen, stimmten sie in den Gesang ein und beteiligten sich am Tanz. Immer mehr Menschen kamen hinzu und wie von Geisterhand gelenkt gingen sie in der Menge der Singenden und Tanzenden auf.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun, nach reiflicher \u00dcberlegung, f\u00fchrte Bharati aus,\u00a0 &#8222;Mein Versprechen will ich erf\u00fcllen, aber um M\u00f6nch werden zu k\u00f6nnen, gibt es Bedingungen zu erf\u00fcllen. Der Aspirant muss \u00fcber 50 Jahre alt sein, mit ged\u00e4mpftem Feuer seiner Sinne. Ich bin sehr erstaunt, dass deine Mutter und deine Frau dir die Zustimmung zu deinem Schritt erteilt haben sollen! Wahrscheinlich wissen sie nichts von den leidvollen\u00a0 und entbehrungsreichen Lebenswegen der M\u00f6nche. Nimai, aus der Tiefe meines Herzens sage ich dir, du bist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Pers\u00f6nlichkeit, deshalb bist du auch so au\u00dferordentlich beliebt bei den Menschen, aber davon, wie tief die Trauer und wie schmerzhaft der Kummer eines M\u00f6nchs sein kann, wei\u00dft du nichts. Hinzu kommt, dass ich mich auch \u00a0f\u00fcr die Trag\u00f6die im Leben deiner Mutter sowie deiner jungen Ehefrau, schuldig f\u00fchlen w\u00fcrde. Au\u00dferdem w\u00fcrde auch dich die radikale Erfahrung von Leid zugrunde richten. Daher bin ich nicht in der Lage, dir die Initiation zu erteilen, du musst dir jemand anderen suchen.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Keshab Bharati nach diesen Worten erneut von Sri Gauranga ins Gesicht blickte, ver\u00e4nderte sich pl\u00f6tzlich seine Wahrnehmung. Er sah das \u00a0lieblich-strahlende Antlitz von Sri Krishna hatte sich \u00fcber Sri Gaurangas K\u00f6rper gelegt. Dieses pr\u00e4gende Erlebnis ersch\u00fctterte ihn so sehr, dass er seine Meinung revidierte. Wie von einem Mysterium befl\u00fcgelt sagte er,&#8220;Nitai, ich habe verstanden, \u00a0wer du bist, und es wird f\u00fcr mich eine Ehre sein, dir \u00a0gleich morgen \u00a0fr\u00fch\u00a0 die \u00a0Initiation zum M\u00f6nch zu erteilen&#8220; Daraufhin erwiderte Sri Gauranga voller Freude,&#8220;Ich bin so froh, schon morgen von dem Joch des Samsara befreit zu sein. Mukunda, bitte sing das &#8222;Krishnamangal- Lied&#8220;. Als Mukunda, das Lied anstimmte, begann Sri Gauranga zu tanzen. Innerhalb kurzer Zeit fand sich sowohl im Ashram als auch in seiner Umgebung eine riesige Menge tanzender Menschen aus verschiedenen Gegenden von Katoa ein, sodass es brechend voll wurde. \u00a0Die aus Nabadwip bekannte Szene wiederholte sich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Am n\u00e4chsten Morgen beauftragte Sri Gauranga seinen Onkel Chandrashekhar, den Ehemann der j\u00fcngeren Schwester seiner Mutter,\u00a0 die Zeremonie zu organisieren. Dazu geh\u00f6rte auch die feierliche Rasur des Kopfes. Es war nicht einfach, Haridash, den Friseur, dazu zu bewegen, Sri Gaurangas Kopf kahl zu scheren, denn beim Anblick des Aspiranten war er innerlich so erregt und aufgew\u00fchlt, dass er sich weigerte, Sri Gaurangas Kopf auch nur anzur\u00fchren! Nach heftigem \u00a0Zureden erkl\u00e4rte er sich schlie\u00dflich doch dazu bereit. Die wunderbaren langen Haare von Sri Gauranga \u00a0fielen also zu Boden und wurden genau an dieser Stelle begraben. An diesem Ort wurde ein Denkmal errichtet, das noch heute existiert! Kaum dass der Friseur seine Aufgabe beendet hatte, da lief Sri Gauranga schon zum Baden. Als er zur\u00fcck kam, empfing ihn Keshab Bharati und \u00fcberreichte ihm die f\u00fcr sein Leben als M\u00f6nch vorgeschriebene Utensilien wie z.B. Koupin (Lendenschurz), zwei Umh\u00e4nge, eine Decke (f\u00fcr den Winter), Kamandolu (ein Trinkgef\u00e4\u00df) sowie Danda (ein Stock). Das sind die wenigen Habseligkeiten, die ein M\u00f6nch gem\u00e4\u00df der ind. religi\u00f6sen Vorschriften besitzen darf, sonst nichts! Nach Beendigung der Zeremonie, erh\u00e4lt der Aspirant auch einen neuen Namen. Da Sri Gauranga bisher so vielen Menschen \u00a0das Krishna-Bewusstsein unl\u00f6sbar ins Herze eingepflanzt hatte, bekam er den Namen &#8222;Krishna-Chaitanya&#8220; ( im Folgenden mit der Abk\u00fcrzung\u00a0 &#8222;K.C.&#8220; zitiert). \u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kaum hatte Sri Gauranga seinen neuen Namen vernommen, sprang er auf, sagte,&#8220;Bitte verzeih mir, ich bin schon unterwegs Richtung Brindabon&#8220;, und lief los. Da rief ihm Keshab Bharati\u00a0 hinterher, &#8222;Warte, warte, Krishna-Chaitanya, nimm deine Besitzt\u00fcmer mit dir!&#8220; Der Angesprochene kehrte zur\u00fcck, nahm die Utensilien entgegen, verbeugte sich vor den anwesenden Menschen und\u00a0 murmelte, &#8222;ich bin unterwegs nach Brindabon zu meinem &#8222;Prananath&#8220; (Gebieter \u00fcber mein Leben),&#8220; und entfernte sich Richtung Westen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die riesige Ansammlung von Menschen aus Katoa war nicht nur Zeuge \u00a0dieser Geschehnisse, sondern sie sp\u00fcrten in der Tiefe des Seins, auch eine unbekannte umw\u00e4lzende, sich \u00fcberschlagende, sie \u00fcberw\u00e4ltigende Bewegung von Renunziation (skt.Boiragya). Wie ferngelenkt folgten sie K.C., M\u00e4nner und Frauen, Alt und Jung. Da Gadadhar, Narahari, Damodar und Bakreshwar in Ohnmacht gefallen waren, waren nur Mukunda, Chandrashkhar und Nityananda unter ihnen. Angesichts dieser vielen Menschen, drehte sich K.C. noch einmal um und sprach zu ihnen,&#8220;M\u00fctter und V\u00e4ter, bitte geht nach Hause zu euren Familien zur\u00fcck und verrichtet die Aufgaben des Lebens, aber erfleht dabei immer und ohne Unterlass die Gnade Sri Krishnas. Ich bin unterwegs nach Brindabon, bitte segnet mich, und w\u00fcnscht mir, dass ich dort auch Sri Krishna begegne!&#8220; Daraufhin kehrten alle um und nahmen den Weg zur\u00fcck nach Hause.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach einer Weile erkannte K.C., dass vor ihm auf dem Weg sein Onkel Chandrashekhar unterwegs war. Satchimata hatte ihren Schwager nach Katoa vorausgeschickt, um K.C. zu bewegen, doch noch nach Hause zur\u00fcckzukommen. Auch wenn sie l\u00e4ngst von der Au\u00dfergew\u00f6hnlichkeit ihres Sohnes \u00fcberzeugt war, hatte ihr Mutterherz trotzdem unterschwellig den Verdacht, dass K.C. durch den Umgang mit Sribash manipuliert worden sein k\u00f6nnte! Doch Chandrashekhar war von Zweifeln hin und hergerissen! L\u00e4ngst bewegte sich sein Geist aufgrund der spirituellen Ersch\u00fctterung, die er erfahren hatte, unaufhaltsam in Richtung Entsagung! Doch wie konnte er mit leeren H\u00e4nden, ohne K.C. nach Nabadwip zur\u00fcckkehren? Was sollte er der todtraurigen Satchimata oder der verzweifelten Vishnupriya blo\u00df berichten? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrend dieser Zeit befand sich K.C. in der emotionalen Befindlichkeit eines &#8222;Madhura-bhaba&#8220; (Liebesharmonie) als Radhadevi! Pl\u00f6tzlich nahm er Chandrashekhar wahr und erinnerte sich an seine Heimat, sein Zuhause, das Umfeld von Familie und Freunden! Er umarmte Chandrashekhar und mit Tr\u00e4nen in den Augen wimmerte er, &#8222;Verehrter Onkel, als mein Vater verstarb, war ich noch ein Kind, damals hast du seine Rolle \u00fcbernommen. Hier und heute hast du wie ein wohlwollender Freund die Zeremonie meiner Initiation zum M\u00f6nch gestaltet. Nun meine Bitte: gehe zur\u00fcck nach Hause und tr\u00f6ste meine ehrw\u00fcrdige, herzensgute Mutter und meine liebreizende Frau und teile auch \u00a0allen Br\u00fcdern und Schwestern mit, dass in diesem Leben &#8222;Nimai&#8220; geboren wurde, um die Menschen traurig zu stimmen, und dass er sein Leben ganz und gar den Lotosf\u00fc\u00dfen von Sri Krishna hingegeben hat&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kaum dass diese Worte ausgesprochen waren, \u00e4nderte sich seine emotionale Befindlichkeit. Er hatte alles vergessen, stand auf, schrie,&#8220;Herr meines Seins, ich komme schon&#8220;, und lief wieder davon. Nityananda, Mukunda, Chandrashekhar und Govinda rannten hinter ihm her. K.C. lief orientierungslos, mal Richtung Westen, mal \u00a0Richtung Osten, durch dichtes Dschungelgebiet. Wie berauscht bewegte er sich mit schnellen Schritten durch unwegsames Gel\u00e4nde. Manchmal stolperte er und st\u00fcrzte auf den Waldboden, seine Bekleidung war \u00a0voller Staub und Resten trockener Bl\u00e4tter. Aber er bemerkte das alles nicht &#8211; ohne Rast, ohne Ruh, ohne Hunger, ohne Durst lief er immer weiter, wahllos in diese oder jene Richtung. Nityananda und die anderen verloren ihn aus den Augen. Verzweifelt suchten sie \u00fcberall nach ihm. Es wurde dunkel. Nityananda und die drei anderen sa\u00dfen zusammen und \u00fcberlegten sich, welche Schritte nun sinnvoll w\u00e4ren. Da h\u00f6rten sie leises Weinen. Sofort gingen sie diesem Ger\u00e4usch nach und im Mondschein sahen sie K.C. mitten im Feld sitzen und h\u00f6rten ihn weinend \u00a0zitierten :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8220;\u00a0\u00a0 &#8230; Etan samasthah &#8230;&#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0(vide: Srimad-Vagavad 9\/ 11)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das hei\u00dft:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 &#8220; Einer Brahmana-Familienvater beklagte sich \u00fcber die \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Sinnlosigkeit des Seins und beschloss, von nun an Mukunda \u00a0 (Vishnu) anzubeten, um den Ozean des Samsara \u00fcberqueren zu k\u00f6nnen..&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0K.C .f\u00fcgte voller Demut hinzu : &#8222;Gesegnet bist du Brahmana, deine Entschlossenheit ist metaphysisch, ich will dir folgen und voller Inbrunst nach Brindabon, um Sri Mukunda anzubeten&#8230;&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Vaishnavismus besagt: Sri Krishna ist allm\u00e4chtig, Omniluzent, allgegenw\u00e4rtig, Spontan, Ohne Anfang und Ende, ewig, aber auch anf\u00e4llig f\u00fcr hingebungsvolle Liebe, die Ihm entgegengebracht wird. Dann nimmt Sri krishna die Begrenztheit an wie ein Mensch sie hat. Im Verst\u00e4ndnis seiner Verehrer tr\u00e4gt er sogar die Last der Menschen! \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K.C. erging es auch nicht anders! Trotz seines unbedingten, brennenden Ziels, h\u00f6rte er im Geiste Satchimatas Ruf nach ihrem &#8222;Nimai&#8220;, und Vishnupriyas sehnsuchtvolle Anrufung und die verzweifelten &#8222;Oh \u00a0Herr&#8220;- Schreie der tieftraurigen Gemeinde und der Menschen in Nabadwip! Gefangen in dieser Liebe war K.C. bislang auf seinem Weg bis jetzt nicht allzu weit gekommen, denn er war nur im Kreis gelaufen. Nach drei Tagen kam er wieder dort an, wo er zuvor schon einmal gewesen war.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Anbetracht auf dieser Entwicklung, entschieden Nityananda und die anderen, K.C. anstatt nach Brindabon nun nach Shantipur zu Sri Advaytas Haus zu f\u00fchren. Das lag noch ca. 10 bis 11 Kilometer weiter auf der anderen Seite des Flusses.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hungrig, durstig, v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet, der K\u00f6rper von Dornen verletzt, die Kleidung verstaubt, setzten sie den Fu\u00dfmarsch fort. Zuf\u00e4llig begegneten sie einer Gruppe von Hirtenjungen. Diese hauchten K.C. die Zuversicht ein, dass er auf dem richtigen Weg sei. Aber das war ein Irrtum, Nityananda hatte in zwischen Chandrashekhar damit beauftragt, z\u00fcgig voranzugehen, um Sri Advayta aufzusuchen und ihn bitten, mit dem Boot diesseits des Flusses zu warten. Es lief wie geplant, \u00a0geistesabwesend, orientierungslos und v\u00f6llig benommen folgte K.C. dem Weg, den ihm Nityananda wies. Er merkte nicht, dass sie genau \u00a0in die entgegengesetzte Richtung, also ostw\u00e4rts unterwegs waren, fragte jedoch hin und wieder wie weit es noch bis Brindabon sei! Zwischendurch erz\u00e4hlte er voller Begeisterung, wie er sein Leben \u00a0in Brindabon verbringen w\u00fcrde. M\u00fchsam \u00fcberwanden sie die beschwerliche Strecke. Als \u00a0Nityanand \u00a0Sri Advaytas Boot ersp\u00e4hte, rief er, &#8222;Wir haben schon den Jamuna-Fluss in Brindabon erreicht!&#8220; K.C. machte voller Freude einen Luftsprung und ohne Rast und Ruh lief er Richtung Ganges und sprang hinein, dabei zitierte er ein Loblied:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chidananda Bhanoh Sadananda Shunoh&#8230;..<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>\u00a0(vide: Chandrodaya Drama 35\/45)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er kam aus dem Wasser, da stand schon Sri Advayta vor ihm. K.C. lachte und sagte,&#8220;Du bist auch da, das ist sehr sch\u00f6n, nun werden wir gemeinsam die Mukunda-Anbetung durchf\u00fchren.&#8220; Als Sri Advayta das h\u00f6rte, vergoss er Tr\u00e4nen. Etwas verwirrt \u00a0fragte er Nityananda, &#8222;was ist denn vorgefallen, wir sind doch alle zusammen hier in Brindabon, um Sri Krishna zu verehren, es gibt doch kein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck im Leben! Oh, sind wir nicht in Brindabon, wo befinden wir uns denn dann?&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nitai (Nityananda) schwieg. Er wusste nicht, wie er die bewusste T\u00e4uschung\u00a0 plausibel erkl\u00e4ren sollte. Erst schaute zu K.C. und senkte dann den Kopf. K.C. verstand die Vort\u00e4uschung sofort und war entt\u00e4uscht und betr\u00fcbt. Sri Advayta erfasste die Situation, und mit einer um Vers\u00f6hnung flehende Stimme sagte er an K.C. gerichtet,&#8220;Herr, ihr habt so viele Tage ohne Ruhe, Nahrung und Schlaf \u00a0hinter euch. Ich\u00a0 m\u00f6chte euch herzlich bitten, in meinem Haus etwas auszuruhen und sich zu erholen. Das Boot liegt schon bereit.&#8220; K.C. hatte niemals eine Bitte von Sri Advayta abgeschlagen. Er signalisierte also seine Zustimmung und zusammen mit Nitai, Mukunda und Govinda stiegen sie in das Boot. Nach der Ankunft in seinem Haus vollzog Sri Advayta eine umfangreiche Zeremonie zu Ehren von K.C. Allm\u00e4hlich normalisierte sich der Geisteszustand von K.C. und rasch kam er zu sich auf die Ebene der \u00a0Realit\u00e4t zur\u00fcck. Er erinnerte sich an Nabadwip und fragte, &#8222;Wissen \u00a0die Menschen zu Hause, dass ich das M\u00f6nchsgel\u00fcbde abgelegt habe? Wenn wir uns nicht mehr begegnen, werden sie in Depression sterben. Nitai, bitte gehe hin\u00a0 nach Nabadwip und komme mit allen Menschen, die mich sehen m\u00f6chten, zur\u00fcck!&#8220; Daraufhin nahm Nitai Abschied und machte sich mit tiefer Freude auf den Weg zur\u00fcck nach Nabadwip.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nabadwip lag etwa 14 bis 15 Kilometer entfernt. Unterwegs \u00fcberlegte er sehr betr\u00fcbt, was er wohl Satchimata und Vishnupriya sagen sollte, welche tr\u00f6stende und hoffnungsvolle Botschaft er Ihnen verk\u00fcnden konnte. Als er zur\u00fcck in der Stadt war, schien es ihm, als ob alles irgendwie ver\u00e4ndert war, \u00fcberall konnte er eine melancholische Stimmung vernehmen, in den H\u00e4usern, Gassen, sie erfasste sogar die B\u00e4umen, Pflanzen, Bl\u00fcten und auch in die Tierwelt! \u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zuerst ging Nitai ins Haus von K.C. und unterrichtete Satchimata und Vishnupriya \u00fcber die Entwicklung, also \u00fcber die Initiation von K.C. und seinen augenblicklichen Aufenthalt in Shantipur. Er sprach auch dar\u00fcber, dass alle, die ihn sehen wollen, dort hin kommen m\u00f6gen. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit war das Haus von K.C. sowie dessen Umgebung voller ungeduldiger Verehrer, und sie alle wollten nach Shantipur. Satchimata bekam eine S\u00e4nfte f\u00fcr die Reise, und alle anderen folgten Nitai zu Fu\u00df nach Shantipur. Vishnupriya blieb daheim, denn in den ersten Jahren durfte der Novize das Gesicht seiner Ehefrau nicht ansehen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (vide: Murari Guptas Karcha :22\/27) <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begleitet von Nityananda und unz\u00e4hligen Bewohner von Nabadwip, erreichte Satchimata das Haus von Sri Advayta. K.C. sa\u00df mit Sri Advayta zusammen auf dem Dach des Hauses und beobachtete die Menschenmenge, die sich aus Nabadwip n\u00e4herte, und er begr\u00fc\u00dfte sie von dort oben aus. Aber als er die S\u00e4nfte seiner Mutter sah, eilte er nach unten. Die Tr\u00e4ger brachten die S\u00e4nfte in das Atrium. Als Satchimata aus der S\u00e4nfte stieg, fiel ihr K.C. sofort zu F\u00fc\u00dfen. Dann stand er auf und begann mit gefalteten H\u00e4nden die Mutter zu umrunden und Verse der Huldigung vorzutragen! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0(vide: Basu Ghoshs Karcha\u00a0 37\/48)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Satchimata hielt ihn fest und fragte mit ernster Miene, &#8222;Nimai, ich bin nun alt, willst du deine Mutter in diesem Alter noch alleine lassen? Au\u00dferdem, denk doch an deine Frau, sie ist noch so jung, warum l\u00e4sst du sie leiden? Welche Beweggr\u00fcnde, welche \u00fcberzeugenden Argumente f\u00fcr dein Handeln, welche tr\u00f6stenden Worte, habe ich f\u00fcr sie? Ohne Weiteres kannst du zu Hause mit Nitai, Gadadhar, Murari, Mukunda, Sribash, Narahari, Basu Ghosh und allen anderen gemeinsam singen. Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Fasse dir ein Herz und komme mit mir zur\u00fcck nach Hause&#8230;&#8220; Die anwesenden Zuh\u00f6rer bekundeten ihre Zustimmung und Sympathie f\u00fcr diese bewegende Bitte und dachten \u00fcber die Ungereimtheit im Handeln von K.C. nach! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die sehr deutlich formulierte Anklage seiner Mutter, l\u00f6ste gro\u00dfe\u00a0 Aufruhr in K.C.s\u00a0 Seele aus. Tieftraurig senkte er seinen Kopf und entgegnete mit\u00a0 belegter Stimme,&#8220; Mutter, wissentlich oder unwissentlich habe ich das M\u00f6nchtum angenommen, aber sei voller Zuversicht, dass ich niemals indifferent euch gegen\u00fcber werde! Ohne deine Zustimmung war ich unterwegs Richtung Brindabon, aber es war ein Misserfolg. Bitte ruh\u00b4 dich aus! Du entscheidest welcher Weg f\u00fcr mich geeignet ist. Ich werde das nicht mehr selbst entscheiden! Dem, was du sagst, werde ich folgen! Wenn du willst, werde ich auch nach Hause zur\u00fcck kehren. Das verspreche ich dir, vor all diesen Menschen hier!&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun kam Sitadevi, die Frau von Sri Advayta und ganz herzlich empfing sie Satchimata und nahm sie mit ins Haus. Auf eigenen Wunsch begann Satchimata zu kochen, und zwar all die Lieblingsspeisen von K.C. \u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4hrend des Aufenthalts im Hause von Sri Advayta, ignorierte K.C. manchen Hinweis aus dem Verhaltenskodex f\u00fcr M\u00f6nche. Sein Tag bestand aus der Exegese von Sri krishna-Lila, dem gemeinsamen Schwimmen im Fluss, dem Genie\u00dfen der von seiner Mutter vorbereiteten Speise-Variationen und dem gemeinsamen Singen bis tief in die Nacht!\u00a0 Satchimata verfolgte den Tagesablauf ihres Sohnes sehr aufmerksam, um sich eine ausgewogene Meinung bilden zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eines Abends sprach Sri Advayta Satchimata an und sagte,&#8220; Liebe Frau, es zeigt sich eine angenehme Entwicklung. Nur von deiner Entscheidung h\u00e4ngt es ab, ob K.C. nach Nabadwip zur\u00fcckkehrt und sein Familienleben wieder aufnimmt oder nicht..&#8220; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daraufhin erwiderte Satchimata, sehr ruhig und anscheinend wohlbedacht: &#8222;Nimai, als du das M\u00f6nchtum angenommen hast, war ich nicht anwesend, sonst h\u00e4tte ich dir davon abgeraten. Nun aber ist die Situation eine andere. Ich kann und m\u00f6chte dich wegen meines und Vishnupriyas unendlichem Leid nicht auffordern, alles aufzugeben und nach Hause zur\u00fcckzukehren. F\u00fcr uns und uns zur Freude sollst du keinesfalls dein f\u00fcr dich so wichtiges M\u00f6nchsgel\u00fcbde brechen. Dein Vater hat sich damals auch so verhalten, denn unsere Familie entscheidet sich stets f\u00fcr das geistliche Leben &#8230;.!&#8220; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Satchimatas Worte l\u00f6ste unter den zahlreichen Anwesenden sichtbare Entt\u00e4uschung und Unbehagen aus! Aber die Entscheidung von Satchimata hallte in den R\u00e4umen wie die Verk\u00fcndigung des Evangeliums also das Wort Gottes! Der Bitte von Sri Advayta folgend, blieb K.C. zehn Tage in Shantipur und nach Ablauf dieser Zeit, fr\u00fch morgens, verbeugte er sich vor seiner Mutter und trat sofort seine Reise an. Fast die gesamte Bewohnerschaft von Shantipur und Nabadwip wollte ihm folgen. Daraufhin drehte er sich um bat flehend: &#8222;Liebe Freunde, geht bitte <a href=\"http:\/\/saranagata.de\/wp-admin\/uploader\/news\/\">omega replica uhren<\/a> zur\u00fcck nach Hause zu euren Familien und singt im Herzen Sri Krishna-Lieder! Wer sich in voller, unendlicher Hingabe in Krishna-Nam vertieft, wird mich auf seinem Scho\u00df vorfinden.&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>\u00a0(vide: Shri Chaitanyamangal von Lochan Das\u00a0 248 ff )<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>K.C. begann eilig vorzuschreiten. Seiner Aufforderung folgend, blieb die Menschenmenge zur\u00fcck. Nur Nitai, Jagananth, Mukunda, Damodar und Govinda begleiteten ihn weiterhin. Au\u00dferdem, war Sri Advayta sehr bem\u00fcht, mit K.C. Schritt zu halten. Deshalb bat ihn auch K.C. inst\u00e4ndig, wieder umzukehren, die Verantwortung f\u00fcr seine Familie zu \u00fcbernehmen und die ungeduldigen Verehrer zu beschwichtigen.&#8220; Sri Advayta ging nun zur\u00fcck und arrangierte die R\u00fcckkehr von Satchimata nach Nabadwip.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl sein Wunsch M\u00f6nch zu werden, ihn nahezu wie ein innerer Befehl bedr\u00e4ngte, lie\u00df Sri Gauranga einige Monate verstreichen. Er genoss die Tiefe Liebe seiner Mutter und seiner geliebten Frau Vishnupriya sowie die Zuneigung und Ehrerbietung seiner Anh\u00e4nger. So kam der Monat Dezember (ind. Kalender &#8211; Monat Poush). 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