{"id":373,"date":"2017-05-04T16:06:11","date_gmt":"2017-05-04T16:06:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=373"},"modified":"2017-05-04T16:06:11","modified_gmt":"2017-05-04T16:06:11","slug":"erste-ehe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=373","title":{"rendered":"Erste Ehe"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Satchimatas Bitte folgend, heiratete Nimai Laksmidevi, die Tochter von Ballabhacharya und betrat ins Familienleben ein. Beruflich war er rege damit besch\u00e4ftigt seinen Sch\u00fclern ein umfangreiches und tiefgr\u00fcndiges Wissen zu vermitteln sowie ,f\u00fcr sich selbst einen unantastbaren Platz zu sichern,was ihm durch zahlreiche akademische Debatten mit gro\u00dfen Erfolg gelang. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Nach einiger Zeit kam Iswarpuri nach Navadwip. Er war der Lieblingsjunger des ber\u00fchmten Madhabendrapuri und &#8222;initiastischer&#8220; Tr\u00e4ger seiner Krishna-Bhakti Mission. Ishwarpuri war immerzu versunken im Liebesrausch zu Sri Krishna. Er schrieb einen Gedichtband &#8211; Krischnalilamrita &#8211; und las und diskutierte t\u00e4glich \u00fcber die Verse mit G\u00e4dadh\u00e4r Misra, dem Sohn von Madhva Misra.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Eines Tages traf Iswarpuri Nimai auf der Stra\u00dfe. und war von der Erscheinung des jungen Gelehrten fasziniert. Nimai lud ihn zu sich nach Hause zu einem gemeinsamens Mittagsessen ein. Von diesem Tag an las und er\u00f6rterte auch Nimai zusammen mit G\u00e4dadh\u00e4r bei Iswarpuri den Gedichtband. Nach einiger Zeit verlie\u00df Iswarpuri Nabadwip wieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Nimai, inzwischen ein junger Mann von ca,18 Jahren, sehr erfolgreich als Akademiker und Vorstamd seines Institutes, hatte nun die Absicht den Osten von Bengalen zu besuchen. Er gab sener Frau Laksmidevi in die Obhut von Satchimata, scharte ein paar Lieblingssch\u00fcler um sich und \u00fcberquierte den Padmafluss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Obwohl es nicht genau bekannt ist, welche Gegend er bereiste stellten, seine ihn begleitenden Studenten \u00fcberrascht fest, dass Nimai als namhafte Gelehrter dort schon hinreichend bekannt war.Bemerkenswert war auch,dass der gleiche Nimai der zu Hause in Nabadwip die Vishnu-Verehrer mit leichtem Spott bedachte, in Ostbengalen im Herzen aller &#8211; egal ob &#8212; Mann\/Frau, Gute\/B\u00f6se, Gl\u00e4ubiger\/Ungl\u00e4ubiger &#8211; die Flamme der Krishna-Bhakti-Bewegung entfachte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Ein paar Monate sp\u00e4ter kehrte er zur\u00fcck nach Nabadwip.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Zu Hause angekommen musste Nimai erfahren, dass seine Frau Laksmidevi an den Folgen eines Schlangenbisses gestorben war. F\u00fcr kurze Zeit fiel er in tiefe Trauer, aber dann nahm seine Lehrt\u00e4tigkeit wieder auf. Es kamen zahlreiche Sch\u00fcler nicht nur aus Ost-Bengalen, sondern praktisch aus allen Teilen Indiens um bei ihm zu lernen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Seine Reputation wurde immer gr\u00f6\u00dfer. Folglich kam auch seine Familie in den Genuss einer finanziell einigerma\u00dfen stabilen Lage. Aber Nimai war kein Familienoberhaupt das berechnend war. Fast jeden Tag lud er M\u00f6nche, Arme und Asketen zum Essen ein. Satchimata musste t\u00e4glich 10 bis 20 G\u00e4ste bewirten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Und immer wieder fanden verbl\u00fcffende Geschehenisse mit und um Nimai statt. Hier ein Beispiel:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Damals lebte Pandit Keshab in Kashmir. In ganz Indien war er ber\u00fchmt f\u00fcr sein von tiefem Wissen gekennzeichneten Fachdebatten. Als er davon geh\u00f6rt hatte, dass sich in Nabadwip eine akademischen Elite zusammengefunden hatte, kam er dort hin, um sie herauszufordern und sich selbst als dem gr\u00f6\u00dften Gelehrten Indiens huldigen zu lassen. Selbstsicher versprach er, sein gesamtes Verm\u00f6gen an die Bev\u00f6lkerung von Nabadwip zu verschenken sollte er unterliegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Es war ein Sommerabend, mondhell. Wie so oft sa\u00df Nimai am Gangesufer, umgeben von unz\u00e4hligen Sch\u00fclern, vertieft in Diskussionen \u00fcber die Prinzipien von Schriften und Abhandlungen. Da schlenderte Pandit Keshab mit seinem Gefolge vorbei und lauschte ein wenig von der Unterhaltung. Er wurde neugierig und fragte nach dem Oberhauot der Runde.. Als Nimai sich vorstellte, war Keshab verbl\u00fcfft angesichts von Nimais jungen alter und fragte: \u201eDu bist der ber\u00fchmte Nimai Pandit?\u201c Nimai schwieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Daraufhin Pandit Keshab: &#8222;Mir ist zu Ohren gekommen, dass du die Wissenschaften der Grammatik beherrscht&#8220;. Nimai erwidert:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">&#8222;Es ist eine K\u00fchnheit meinerseits, dass ich die Grammatik lehre. Eigentlich verstehen weder ich, noch meine Sch\u00fcler etwas davon. Sie dagegen sind exzellent, einmalig, ehrw\u00fcrdig. Ich bin ein unwissender Knabe. Da wir nun gerade am Ufer des heiligen Flusses sind, w\u00fcrden Sie f\u00fcr die Huldigung von Mutter Ganges spontan einige neue Versen verfassen und uns damit begl\u00fccken?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Keshab stimmte zu und schnell wie der Wind dichtete und zitierte er einen nach dem anderen Vers. Alle Anwesenden erstaunten und waren auch fasziniert. Nimai sagte: &#8222;Ein Dichter, wie Sie es sind, gibt es in dieser Welt wohl kaum einen zweiten, aber ich bitte um eine Rezension der folgenden Verse, damit wir Ihre Verdienste richtig einzusch\u00e4tzen in der Lage sind&#8220;. Nimai rezitierte folgende Verse: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">M\u00e4hatvam Gangayah S\u00e4t\u00e4t\u00e4mid\u00e4mavati Nit\u00e4ram,<br \/>\nYadesha Srivishno sch\u00e4r\u00e4n\u00e4k\u00e4m\u00e4lotp\u00e4tti shubh\u00e4ga etc.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Als Keshab seiner Beurteilung geendet hatte , bat ihn Nimai die negativen Aspekte in idiomatischer Hinsicht zu erl\u00e4utern. Nun wurde Keshab b\u00f6se und sagte: &#8222;Du verstehst die Grammatik, aber du hast keine Ahnung von Rhetorik und Prosodik&#8220;. Daraufhin begann Nimai damit, Fehler f\u00fcr Fehler aufzuf\u00fchren, die sich in diesen Versen fanden. Keshab geriet au\u00dfer sich vor \u00c4rger. Beschwichtigend sagte Nimai:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">&#8222;Fehler in der Dichtung zu machen bedeutet doch nicht den Dichter abzuwerten. Sogar Kalidash\u00e4 und Bhab\u00e4bhuta haben viele Fehler gemacht. Wer eine dichterische Begabung hat, ist begnadet und nun gehen Sie bitte mit Freude nach Hause&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Sehr entt\u00e4uscht \u00fcber die Niederlage kehrte Keshab nach Hause zur\u00fcck. In dieser Nacht erschien ihm im Traum Devi Swaraswati (die indische G\u00f6ttin f\u00fcr Kunst und Wissenschaft) und sprach:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">&#8222;Keshab, du hast von mir die Gnade tiefen Wissens erhalten, aber Nimai ist mein Gef\u00e4hrte, gehe zu ihm hin und werfe dich ihm zu F\u00fc\u00dfen voller Ergebenheit&#8220;. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Am n\u00e4chsten Morgen rannte Keshab zum Nimai und fiel ihm zu F\u00fc\u00dfen. Mit bewegter Stimme sagte er flehend: &#8222;Durch \u00fcberhebliche Debatten und Diskussionen habe ich die Bodenhaftung verloren. Bitte, befreie mich von allen Bindungen und Begierden&#8220;. Nimai zog ihn hoch und sprach zu ihm. Was er gesagt hatte, ist nicht bekannt. Aber Tatsache ist, dass Keshab daraufhin nach Hause ging, sein Verm\u00f6gen verschenkte, sein M\u00f6nchgewand anzog und sein Heim f\u00fcr immer verlie\u00df. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">(vide: Sri Chaitanya Charitamrita,Seite 45ff.)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Satchimatas Bitte folgend, heiratete Nimai Laksmidevi, die Tochter von Ballabhacharya und betrat ins Familienleben ein. Beruflich war er rege damit besch\u00e4ftigt seinen Sch\u00fclern ein umfangreiches und tiefgr\u00fcndiges Wissen zu vermitteln sowie ,f\u00fcr sich selbst einen unantastbaren Platz zu sichern,was ihm durch zahlreiche akademische Debatten mit gro\u00dfen Erfolg gelang. 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