{"id":362,"date":"2017-05-04T15:38:33","date_gmt":"2017-05-04T15:38:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=362"},"modified":"2017-05-04T15:38:33","modified_gmt":"2017-05-04T15:38:33","slug":"historischer-hintergrund","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/blog.saranagata.de\/?page_id=362","title":{"rendered":"Historischer Hintergrund"},"content":{"rendered":"<p><strong>Region und Zeit seines Wirkens<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Pan-Indien befand sich unter der Herrschaft vom islamischen Mogul-Herrscher.In Bengalen (damals Gaur genannt) regierte ein Moslem namens Hussain Khan. Unter seinem Regime fungierten die Shahria-Geleherten als Richter (K\u00e4ji genannt) in einzelnen kleinen St\u00e4dtten. Sie waren sehr einflussreich und nicht selten verf\u00fcgten sie \u00fcber eigene Truppen. In der Muslim-Stadt Nabadwip war Ch\u00e4nd Khan Richter,er wohnte in einem Dorf namens Belpukhuria. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Soziale und politische Struktur im Lande<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">In der gesellschaftlichen Hierarchie geh\u00f6rten neben K\u00e4ji, die Gro\u00dfgrundbesitzer (Zaminder genannt) der zweiten Kaste an. Der Geschichtsschreiber Abul Fazel schreibt in seinem Buch AIN-E-\u00c4KHBARI, dass sie haupts\u00e4chlich die einheimischen Bengalis waren und diese auch als Steuereintreiber und p\u00fcnktliche Steuerzahler bekannt und gesch\u00e4tzt waren. Eine weitere, zum Teil recht wohlhabende Unterkaste, waren die \u201eNabashakas\u201c.Ihr geh\u00f6rten die folgenden neun Berufsgruppen an: a) Gew\u00fcrzh\u00e4ndlern, b) Hersteller von Blumen-Girlanden Herstellern, c) die Weber, d) Milchbauern e) Friseure, f) Erzeuger von Betelbl\u00e4tter (P\u00e4n) g) Grobschmiede, h) die T\u00f6pfer, i) B\u00e4cker . Der obersten Kaste geh\u00f6rten die Brahmanas, an, sie waren \u00fcberwiegend unabh\u00e4ngig und wurden von allen anderen Kasten umf\u00e4nglich bedient. Die T\u00e4tigkeit der Brahmanas beschr\u00e4nkte sich prim\u00e4r auf das Studium und die Besch\u00e4ftigung mit Literatur und religi\u00f6sen Schriften sowie dem Vollzug von heiligen Zeremonien. Innerhalb der dortigen Gesellschaften waren die Heilkundigen (vaidya genannt) am wohlhabendsten und genossen gro\u00dfes Ansehen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Eine Ausnahme innerhalb der auf geistige und religi\u00f6se T\u00e4tigkeitenausgerichteten Brahmana-Gruppe bildeten die zwei Polizei-Chefs (Kotal) von Nabadwip: Jagannath R\u00e4y und Madhava R\u00e4y. Sp\u00e4ter wurden die beiden als Jagai, M\u00e4dh\u00e4i ber\u00fchmt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Stellung und der Status der Stadt Nabadwip<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Sri Chaitanya-Vagavad berichtet, dass Nabadwip damals eine recht wohlhabende Gro\u00dfstadt am Ganges war, aufgeteilt in viele Ortschaften mit unterschiedlichsten Kasten und Gruppenzugeh\u00f6rigkeiten. Die dort lebenden Menschen waren gro\u00dfherzig und voller Empathie. Zwecks besseren Verst\u00e4ndnisses sollte nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass die Bev\u00f6lkerung auch sehr bescheiden war. Mit ein wenig Essen, einem Lehmdach \u00fcber dem Kopf und ein paar Textilt\u00fcchern als Bekleidung waren sie restlos zufrieden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Im Gegensatz zu anderen St\u00e4dten, die zur Vermehrung ihres Wohlstands und zur Sicherung und Ausweitung ihrer Macht und Einflusssph\u00e4re Kriege f\u00fchrten oder gro\u00dfe Handelszentren aufbauten oder es als fundamentale Aufgabe betrachteten, eine soziale und politische Neuordnung der Gesellschaft vorzunehmen, besch\u00e4ftigte sich Nabadwip einzig und allein mit der Vertiefung und der Erweiterung seiner Wissenskultur, also mit geistigen Studien. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Eine majest\u00e4tische Welle der Wiederbelebung und Verbreitung von Bildung, der Forschung und Suche nach neuen Erkenntnissen hatte Nabadwips gesamte Gesellschaft erfasst. Einen nahezu ekstatischer Wissensrausch beherrschte, befl\u00fcgelte, begl\u00fcckte, beschwingte und beseelte alle Gruppen, alle Kasten \u2013 Jung und Alt, Mann und Frau. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">In diesem akademischen Universum waren die Gelehrten \u201ePersonae gratissimae\u201c. An jeder Stra\u00dfenecke gab es eine Sanskrit-Medium-H\u00f6here Schule (&#8222;Toll&#8220; genannt). Tausende Studenten waren rege damit besch\u00e4ftigt und bem\u00fcht von der Elite der Gelehrten angeh\u00f6rt zu werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Gegen Mittag versammelten sich alle \u2013 das hei\u00dft Mann-Frau-Studenten-Lehrer \u2013 am Ufer des Ganges zum Baden, und es ergaben sich regelm\u00e4\u00dfig lange tiefgr\u00fcndige Debatten \u00fcber die unterschiedlichsten Themen wie Rhetorik, Philosophie, Metaphorik, usw. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Mit anderen Worten Nabadwip war zu dieser Zeit die Nummer 1 in Bezug auf die Konzentration au\u00dfergew\u00f6hnlicher Verdienste um Bildung und Kultur im gesamten Indien. Egal wo man im Lande studiert hatte, um geachtet und anerkannt zu werden, musste man nach Nabadwip kommen und durch herausragende literarisch-philosophische Debatten \u00fcberzeugen, dass er oder sie wirklich ein Kronjuwel seines Fachgebietes war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Zun\u00e4chst unterhielt Rambhadra Bhattacharrya eine kleine Schule f\u00fcr \u201eNaya-Philosophie\u201c (Naya=logische Argumentation und Beweisf\u00fchrung) in Nabadwip. In dieser Zeit genossen zwei Akademiker im Lande recht gro\u00dfes Ansehen. Es waren Maheswar Visharada und Nilambar Chakraborti. Nilambar war der Onkel von Sri Chaitanya Mahaprabhu. Der Visharada lebte in einem Dorf namens Vidyanagar. Er hatte zwei S\u00f6hne \u2013 Sarbabhouma (genannt Vasudeva) und Bachaspati \u2013 beide waren Sch\u00fcler von Rambhadra. Sarbabhoumas Intellekt war ganz au\u00dfergew\u00f6hnlich! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Die Naya Philosophie war zu jener Zeit exklusive Dom\u00e4ne von einiger weniger Gelehrter in Mithila-Stadt (heute: Bundesstaat Bihar). <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Kein Sch\u00fcler durfte beispielsweise B\u00fccher \u00fcber \u201eNayashastra\u201c mit nach Hause nehmen, erst recht nicht in einem anderen Staat. Aufgrund des Mangels an entsprechenden B\u00fcchern hatten die Gelehrten in Nabadwip gro\u00dfe Schwierigkeiten, vertieftes Wissen in \u201eNaya-Shastra\u201c zu vermitteln. Deshalb schickte man Vasudeva nach Mithila, um \u201eNaya-Wissenschaften\u201c zu studieren. Er pr\u00e4gte sich alles ein, kehrte nach Nabadwip zur\u00fcck, schrieb alles auf und er\u00f6ffnete eine gro\u00dfe \u201eNaya-Philosophie\u201c Schule und erlangte Ber\u00fchmtheit in ganz Indien. Anstatt nach Mithila, pilgerten nun Tausende Sch\u00fcler zu ihm nach Nabadwip. Unter seinen Sch\u00fclern waren auch Ragunath, Raghunandan, Bhabananda und Krishnananda. Raghunath ist der Verfasser von &#8222;Didhiti&#8220; ein Meilenstein in der Naya-Philosophie. Raghunandans 28-teiliges Kompendium von \u201eSmriti-Shastr\u00e4\u201c ist bis heute einmalig. Bhabananda war sp\u00e4ter der Lehrer von Pandit Jagadisch und die moderne \u201eNaya-Philosophie\u201c hei\u00dft auch \u201eJagadischi\u201c. Krishnananda ist der ber\u00fchmte Verfasser von \u201eTantrashara\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,serif;\">Solche bedeutenden Pers\u00f6nlichkeiten besuchten damals die ber\u00fchmte Schule von Sharbabhauma. Aber dann folgte Vasudeva Sharbabhauma einer verbindlichen Einladung des K\u00f6nigs von Orissa, Pratapchandra Gajapati, lie\u00df sich dort nieder und gr\u00fcndete eine neue Schule f\u00fcr Naya-Vaisheshika, Vedashastra, Vedanta-Darshan. Daraufhin gingen zahlreiche Sch\u00fcler aus verschiedenen Regionen des Landes nach Orissa, um dort in dieser Schule weiterzulernen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Region und Zeit seines Wirkens Pan-Indien befand sich unter der Herrschaft vom islamischen Mogul-Herrscher.In Bengalen (damals Gaur genannt) regierte ein Moslem namens Hussain Khan. Unter seinem Regime fungierten die Shahria-Geleherten als Richter (K\u00e4ji genannt) in einzelnen kleinen St\u00e4dtten. Sie waren sehr einflussreich und nicht selten verf\u00fcgten sie \u00fcber eigene Truppen. 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